Das Spiegelei danach von AnnA Barkefeld

„Das Spiegelei danach“ von AnnA Barkefeld

Eine witzig-leichte Liebesgeschichte rund um das ovale Hühnerprodukt und das Osterei-Museum.

Inhalt
Elisabeth Holtzmann pflegt lieb gewonnene Vorurteile über Männer und teilt sich eine gemütliche Wohnung mit ihrer Schwester Greta, Freundin Nicola und Bonnie, der Katze, in der lauschigen Universitätsstadt Tübingen.
Beruflich leitet Elisabeth das Osterei-Museum auf der Schwäbischen Alb. Als dort überraschend eine kurze Reportage für eine Kindersendung unter der Regie des ruppigen Perfektionisten Tim Weber gedreht wird, findet sie ihre Meinung über Männer im Allgemeinen und kreative Männer im Besonderen bestätigt.

Ein Jahr später kommt Filmemacher Weber für eine längere Reportage über das Museum zurück. Diesmal wirbelt er Ellis Emotionen und Vorurteile kräftig durcheinander.
„Museumskind“ Daniel und die zahlreiche elisabethanische Verwandtschaft sorgen für weiteren Trubel und Aufregung. Da geht’s heftig zur Sache. Viele Erlebnisse bis hin zu handfesten Auseinandersetzungen, Albträumen und Bauchschmerzen müssen gemeistert werden. Und das Bauchweh kommt nicht von den feinen Eiergerichten, die zwischendurch gekocht und gegessen werden.

Die frei erfundene Geschichte spielt an realen Orten: dem Osterei-Museum Sonnenbühl-Erpfingen, in Tübingen und Stuttgart.

Pressestimmen:

 Reutlinger Generalanzeiger

„Sie können meinen Roman bei einem Gläschen Schaumwein auf dem Sofa einfach nur so genießen“, rät sie. Wer´s gerne mit ein wenig mehr Tiefgang mag, erfährt ganz nebenbei von der Kunsthistorikerin viel über die österlichen Traditionen. Und weil in dem Buch viel gekocht wird, hat AnnA Barkefeld die Rezepte rund ums Oval gleich mitgeliefert.“

Reutlinger Wochenblatt

„Mit Humor und einem augenzwinkernden Wink auf die eigene Biographie erzählt Anna Barkefeld ihre Liebesgeschichte.“